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Um Kopf und Kragen

Um Kopf und Kragen (Originaltitel: The Tall T) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs Budd Boetticher aus dem Jahr 1957. 

 Pat Brennan, Eigentümer einer kleinen Ranch, ist auf dem Weg in die Stadt. An einer Postkutschenstation, mit deren Halter er befreundet ist, erklärt er sich bereit, dessen Sohn auf dem Rückweg Süßigkeiten mitzubringen. Als Brennan eine Ranch erreicht, auf der er einmal als Vormann gearbeitet hat, macht er mit den Rancher Tenvoorde ein Spiel, bei dem er sein Pferd als Wetteinsatz verliert. Zu Fuß unterwegs wird er von seinem Freund, dem Kutscher Rintoon, mitgenommen, der die Flitterwöchner Willard und Doretta Mimms fährt.

Der Siebente ist dran


Der Siebente ist dran (Originaltitel: Seven Men from Now) ist ein US-amerikanischer Western von Budd Boetticher aus dem Jahr 1956 mit Randolph Scott in der Hauptrolle.

Sieben Banditen überfallen eine Wells Fargo Postkutschen-Station und töten dabei die Frau des Ex-Sheriffs Ben Stride. Stride begibt sich auf einen Rachefeldzug, bei dem er zwei der sieben Mörder seiner Frau erschießt. Gemeinsam mit dem Siedlerehepaar Greer setzt er die Suche nach dem Rest der Bande fort. Zwei Männer namens Masters und Clete schließen sich ihnen an.

Der letzte Rebell

Der letzte Rebell (Wings of the Hawk) ist ein amerikanischer 3-D-Western aus dem Jahr 1953 unter der Regie von Budd Boetticher und mit Van Heflin und Julie Adams in den Hauptrollen. Er spielt während der mexikanischen Revolution


Mexiko, 1911: Ein im Ausland lebender Amerikaner, bekannt als "Irish" Gallagher, schließt sich mexikanischen Revolutionären an, als die Mine, in der er und sein Partner Marco gerade auf Gold gestoßen sind, von Oberst Paco Ruiz, einem korrupten Beamten, der die Provinz regiert, beschlagnahmt wird. Marco wird von Ruiz getötet.

Eine Gruppe von Rebellen rettet Irish vor dem sicheren Tod, wobei eine besonders tapfere Frau, Raquel Noriega, durch Schüsse verwundet wird. Die Rebellen sind sich bei Irish nicht sicher und bringen ihn zu ihrem Anführer, Arturo Torres, zurück.

Der Mann aus Alamo

Der Mann aus Alamo ist ein amerikanischer Westernfilm aus dem

Jahr 1953 unter der Regie von Budd Boetticher mit Glenn Ford, Julie Adams und Chill Wills in den Hauptrollen. Während der Belagerung von Alamo wird John Stroud (Glenn Ford) durch das Los ausgewählt, das Fort zu verlassen, nach seiner Familie zu sehen und andere Familien der Verteidiger der Mission vor der bevorstehenden Ankunft von General Santa Anna zu warnen. Doch als alle, die in Alamo geblieben sind, von den Mexikanern ausgelöscht werden, wird Stroud als Feigling gebrandmarkt.

Seminole


Seminole ist ein amerikanischer Western von 1953 unter der Regie von Budd Boetticher mit Rock Hudson, Barbara Hale, Anthony Quinn und Richard Carlson in den Hauptrollen. Ein Großteil des Films wurde im Everglades National Park in Florida gedreht. Der Film schildert den Zweiten Seminolenkrieg (1835-1842).In Fort King, Florida, wird 1835 Leutnant Lance Caldwell des Mordes an einem Wachposten angeklagt. Vor dem Kriegsgericht erzählt er die Geschichte des zerbrechlichen Friedens zwischen den Siedlern und den einheimischen Seminolen und wie dieser Frieden durch den strengen Kommandanten des Forts, Major Harlan Degan, der die Eingeborenen ausrotten will, bedroht wird.

Fluch der Verlorenen


Fluch der Verlorenen (Originaltitel: Horizons West) ist ein US-amerikanischer Western von Budd Boetticher aus dem Jahr 1952. Der Film thematisiert die Probleme der Südstaaten nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: „Soziales und wirtschaftliches Chaos […], regionale Feindschaften und viele Tausende Kriegsveteranen, viele von ihnen heimatlos und verbittert“; dies wird verknüpft mit einem Vater-Sohn-Konflikt und dem Motiv der verfeindeten Brüder.Fluch der Verlorenen (Originaltitel: Horizons West) ist ein US-amerikanischer Western von Budd Boetticher aus dem Jahr 1952.

Das war Roy Bean

Das war Roy Bean (The Life and Times of Judge Roy Bean) ist eine US-amerikanische Westernkomödie von John Huston aus dem Jahr 1972.

Die Handlung beruht locker auf der wahren Lebensgeschichte von Roy Bean. Als Gesetzloser auf der Flucht kommt er in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in das ärmliche texanische Dorf Vinegaroon, welches westlich des Río Pecos liegt, zu jener Zeit ein gesetzloses Gebiet. Er kehrt in den Saloon ein, wo dessen Besucher und die dort beschäftigten Huren über ihn herfallen, ihn ausplündern und zu töten versuchen. Bean überlebt, kehrt kurze Zeit später zurück und nimmt blutige Rache. Einige Tage später trifft der Reverend LaSalle ein, der die Toten beerdigt. Bean, der im Saloon ein Gesetzbuch des Staates Texas gefunden hat, erklärt dem Reverend, dass er sich selbst zum Richter ernannt hat, um die Gesetzlosigkeit in der Gegend zu beenden. Er übernimmt den Saloon, den er nach der von ihm verehrten Schauspielerin Lillie Langtry „The Jersey Lilly“ nennt.

Der Schatz der Sierra Madre

Der Schatz der Sierra Madre ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1948 unter Regie von John Huston nach dem gleichnamigen Roman von B. Traven. In den Hauptrollen spielen Humphrey Bogart, Tim Holt und John Hustons Vater Walter Huston.Mexiko im Jahr 1925: Der US-Amerikaner Fred C. Dobbs ist in Tampico an der mexikanischen Ostküste gestrandet; hier gibt es einen der größten Ölhäfen der Welt. Dobbs überlebt, indem er reiche Landsleute anbettelt. Auf einer Parkbank lernt er einen jüngeren Landsmann kennen, dem es ähnlich geht: Bob Curtin.Mexiko im Jahr 1925: Der US-Amerikaner Fred C. Dobbs ist in Tampico an der mexikanischen Ostküste gestrandet; hier gibt es einen der größten Ölhäfen der Welt. Dobbs überlebt, indem er reiche Landsleute anbettelt. Auf einer Parkbank lernt er einen jüngeren Landsmann kennen, dem es ähnlich geht: Bob Curtin.
Der Bauunternehmer Pat McCormick bietet Dobbs an, ihn vorübergehend beim Bau eines Bohrturms zu beschäftigen.

Der Mann aus dem Westen

Der Mann aus dem Westen ist ein US-amerikanischer Western von Regisseur Anthony Mann aus dem Jahre 1958 mit Gary Cooper in der Hauptrolle.Link Jones reitet nach Crosscut, um den Zug nach Fort Worth zu nehmen. Im Auftrag seiner Gemeinde soll er eine Lehrerin für die Schule finden. Er gibt einen falschen Namen an, als ihn der Marshal anspricht. Am Bahnhof lernt er den Spieler Sam Beasley kennen, der ihm während der Zugfahrt die Sängerin Billie Ellis als mögliche Lehrkraft vorstellt. Sie werden von einem weiteren Fahrgast belauscht.
Bei einem Zwischenhalt wird der Zug von drei Banditen überfallen. Der vierte Bandit, der sich im Zug befindet, schlägt Link nieder und nimmt ihm das Geld für die Lehrkraft ab.

Stern des Gesetzes

Stern des Gesetzes (Originaltitel: The Tin Star) ist ein US-amerikanischer Western von Anthony Mann aus dem Jahre 1957. 

 Als der Kopfgeldjäger Morgan Hickman die Leiche eines berüchtigten Verbrechers in eine kleine Stadt bringt, fällt sein Empfang kühl aus. Der furchtsame Sheriff Ben Owens muss, bevor er Hickman auszahlen kann, die Identität des Verbrechers bestätigen. Hickman verbringt die Zeit, indem er sich zu einem Mietstall begibt. Dort lernt er den jungen Kip Mayfield kennen. Er begleitet ihn nach Hause. Kip und seine verwitwete Mutter Nona leben am Rand der Stadt. Nona bietet Hickman Logis an.

Der Mann aus Laramie

Der Mann aus Laramie ist ein US-amerikanischer Western von Anthony Mann aus dem Jahre 1955.

Will Lockhart, beurlaubter Captain der Armee aus Laramie, will seinen ermordeten Bruder rächen. Verbrecherische Profitjäger haben den Indianern geschmuggelte, moderne Repetiergewehre verkauft, und seinen Bruder kostete dieser frevelhafte Handel das Leben. Lockhart will die Verbrecher erledigen und zugleich die Hintermänner entlarven. Als Lockhart in New Mexico die Opfer eines Gemetzels entdeckt, bei dem die Apachen eine ganze Kavalleriepatrouille getötet haben, weiß er, dass er den Verbrechern näher gekommen ist.
Lockhart gelangt nach Coronado, wo er in einem Kaufladen die schöne Besitzerin Barbara kennenlernt.

Über den Todespaß

Über den Todespaß ist ein US-amerikanischer Western von Anthony Mann aus dem Jahre 1954.

Der Film spielt 1896 in Alaska zur Zeit des legendären Klondike-Goldrauschs. Jeff Webster kommt mit einer Herde Rinder von Wyoming in die Stadt Skagway. Diese kleine wilde Stadt ist überfüllt mit Goldgräbern, die alle an den Fluss Klondike möchten. Regiert wird die Stadt von dem korrupten Geschäftemacher Gannon, der sich selbst zum Richter gemacht hat. Websters Kuhherde stört zufällig eine von Gannon durchgeführte Hinrichtung, woraufhin die Herde aus purer Willkür von Gannon beschlagnahmt wird. Auch Webster soll zunächst hingerichtet werden. Davor bewahrt ihn die Saloonbesitzerin Ronda Castle, die allerdings mit Gannon liiert ist.

Meuterei am Schlangenfluß

Meuterei am Schlangenfluß ist ein US-amerikanischer Western unter Regie von Anthony Mann aus dem Jahre 1952.

Die Vereinigten Staaten in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Es ist die Zeit der großen Trecks nach Oregon. Der ehemalige Bandit Glyn McLyntock aus Missouri begleitet als Führer einen religiösen Siedlertreck. Bei einem Erkundungsritt trifft er auf den Banditen Emerson Cole und rettet ihm das Leben vor anderen Leuten, die ihn wegen eines Pferdediebstahles lynchen wollen. Cole schließt sich dem Treck an und erweist sich als hilfreich, als der Treck von Indianern angegriffen wird. Laura Baile, die Tochter des Treckchefs Jeremy Baile, wird dabei von einem Pfeil getroffen. Als der Treck das beschauliche Städtchen Portland erreicht, bleibt Laura dort zurück, um sich zu erholen. Auch Cole bleibt dort zurück, er verspricht sich Reichtum und Nähe zur schönen Laura.

Die Farm der Besessenen

Die Farm der Besessenen (Originaltitel: The Furies) ist ein US-amerikanischer Western Noir von Anthony Mann aus dem Jahr 1950. Die Hauptrollen sind mit Walter Huston, der hier seine letzte Filmrolle spielte, Barbara Stanwyck und Wendell Corey besetzt.
 Der Film spielt in den 1870er Jahren in New Mexico, Vereinigte Staaten. Der Großgrundbesitzer T.C. Jeffords hat seinen Reichtum in der Aneignung großer landwirtschaftlicher Flächen, vor allem durch skrupellose Vertreibung der mexikanischen Bauern in der Region zu verdanken. Seine Tochter Vance folgt ihm in Temperament und Hemmungslosigkeit nach. Sie ist eine herrschsüchtige, selbstgerechte Person.

Winchester ’73

Winchester ’73 ist ein US-amerikanischer Westernfilm von Anthony Mann aus dem Jahr 1950. 

 1876 im Südwesten der Vereinigten Staaten: Lin McAdam und sein Begleiter „High-Spade“ Frankie Wilson verfolgen einen Verbrecher, mit dem Lin eine alte Rechnung offen zu haben scheint (aus für den Kinobesucher zunächst ungeklärten Motiven). Die Freunde finden, wie erhofft, den Gesuchten und zwei seiner Kumpane in Dodge City, wo er unter dem Falschnamen Dutch Henry Brown Station gemacht hat, um an einem Schießwettbewerb zum „Centennial“ (Hundertjahrfeier) der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung teilzunehmen.

Rio Lobo

Rio Lobo ist ein Spätwestern von Regie-Ikone Howard Hawks aus dem Jahr 1970. Es war sein letzter Film. 

 Gegen Ende des amerikanischen Bürgerkriegs überfallt ein Konföderierten-Trupp unter Führung von Captain Pierre Cordona vermehrt Gold-Transporte der Union. Deshalb hat deren Colonel Cord McNally für den aktuell anstehenden Zug die Sicherheitsmaßnahmen erhöht, was allerdings nichts bringt: Erneut gelingt dem mit Schmierfett für die Gleise und wilden Hornissen „bewaffneten“ Feind fette Beute. McNally macht sich sofort an die Verfolgung der Südstaatler, tappt in eine Falle und kann sich wenig später listig aus der Gefangenschaft befreien und Cordona und dessen wichtigen Scout Tuscarora selbst dingfest machen.

El Dorado

El Dorado ist ein Western von Howard Hawks aus dem Jahr 1966 mit John Wayne und Robert Mitchum in den Hauptrollen. Cole Thornton, ein alternder Revolverheld, wird von Bart Jason, einem Viehbaron, engagiert, um die in der Gegend des kleinen Provinznestes El Dorado ansässige Siedlerfamilie McDonald einzuschüchtern. In der Stadt begegnet er seinem alten Freund J. P. Harrah, wie Thornton ein ausgezeichneter Schütze, der als Sheriff die Verantwortung trägt. Dieser erklärt ihm, dass Bart Jason im Unrecht sei und Thornton angeheuert habe, um sich Harrah vom Leib zu halten. Thornton erteilt Jason daraufhin eine Absage. Durch ein Missverständnis kommt es jedoch zu einem folgenschweren Zusammentreffen mit dem jüngsten Sohn der McDonalds, das dieser nicht überlebt.

Rio Bravo

Rio Bravo (Originaltitel: Rio Bravo) ist ein US-amerikanischer Western von Howard Hawks aus dem Jahre 1959 mit John Wayne in der Hauptrolle. 

 John T. Chance ist Sheriff in der texanischen Stadt Rio Bravo. Sein einstmals zuverlässiger Hilfssheriff Dude ist durch eine unglückliche Frauengeschichte vor ein paar Jahren zum Säufer geworden und bettelt in einer Bar um etwas Geld für Alkohol. Der Herumtreiber Joe Burdette wirft spöttisch einen Silberdollar für Dude in einen Spucknapf. Chance will die Erniedrigung seines ehemaligen Hilfssheriffs nicht ansehen und wirft den Spucknapf um, woraufhin Dude ihn bewusstlos niederhaut.

The Big Sky – Der weite Himmel

The Big Sky – Der weite Himmel (Alternativtitel: Trapper am Missouri) ist ein US-amerikanischer Western von Howard Hawks aus dem Jahr 1952. 

 Zusammen mit dem jungen Boone Caudell geht der Trapper Jim Deakins 1832 von Kentucky nach Westen. In St. Louis begeben sie sich auf die Suche nach Caudells Onkel Zeb Calloway, der sich einen Ruf als freier, vom Monopol der Missouri Fur Company unabhängiger, Pelzhändler erworben hat. Als sie wegen einer Kneipenrauferei eingesperrt werden, stoßen sie im Gefängnis auf Zeb.

Red River (1948)

Red River (früherer deutscher Titel: Panik am roten Fluß; englischer Originaltitel: Red River) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs Howard Hawks aus dem Jahre 1948, der allerdings bereits 1946 gedreht wurde. 

 HandlungDer Rancher Thomas Dunson und sein Pflegesohn Matthew „Matt“ Garth wollen eine Herde mit über 9000 Rindern von Texas über den berühmten Red River nach Missouri bringen. Dies wird zu einer ungeheuren Strapaze für Mensch und Tier. Dunson fordert seinen Leuten alles ab. Einen Cowboy, der an einem Abend versehentlich Lärm erzeugt und die rastende Herde damit in eine panikartige Flucht treibt, will er auspeitschen.

Geächtet (1943)


Geächtet ist ein US-amerikanischer Western von Howard Hughes, inszeniert im Jahr 1940.  

Kurz nach seiner Ankunft in Lincoln, New Mexico, begegnet der Spieler und Revolvermann Doc Holliday seinem alten Freund Pat Garrett, der in dieser Stadt das Amt des Sheriffs bekleidet. Als Holliday ihm erklärt, dass er sein gestohlenes Pferd „Red“ sucht, führt ihn Garrett zur Praxis des Zahnarztes, vor dessen Tür das Pferd angeleint steht.

Wilde Pferde (Chino)

Wilde Pferde ist ein Italo- und Spätwestern, den Hollywood-Regisseur John Sturges 1973 drehte. 

 Chino Valdez, ein Halbindianer, dessen größte Leidenschaft und Beruf die Pferdezucht ist, bietet dem Ausreißer Jamie Wagner an, auf seiner Farm unterzukommen. Als er ihm seine Herden und seinen ganzen Stolz, den Hengst Flagg, vorführt, entdeckt er Verletzungen der Tiere durch den Stacheldraht des Ranchers Maral. Dieser schickt Chino wieder weg, als er ihn zur Rede stellen will. Louise, die Halbschwester des Ranchers, ist jedoch um Ausgleich bemüht und lässt sich deshalb von Chino im Reiten unterweisen, wobei sie sich in ihn verliebt.

Sinola

Sinola (Originaltitel: Joe Kidd) ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1972 unter der Regie von John Sturges.

Ende des 19. Jahrhunderts in der US-amerikanischen Kleinstadt Sinola in New Mexico steht der Pferdezüchter Joe Kidd wegen Wilderei vor Gericht. Am selben Tag sollen die Landansprüche der mexikanischen Kleinbauern verhandelt werden, deren Besitzurkunden bei einem Brand vernichtet worden sind. Während Joe Kidd vor dem Richter steht, stürmt der politische Aktivist Luis Chama mit einer Gruppe von mexikanisch-amerikanischen Bauern den Gerichtssaal. Chama verkündet einen Aufstand der Bauern gegen die Großgrundbesitzer und den geplanten Eisenbahnbau.

Die fünf Geächteten

Die fünf Geächteten (Originaltitel: Hour of the Gun) ist ein amerikanischer Western aus dem Jahre 1967. Regie führte John Sturges. 

 Am O.K. Corral in Tombstone (Arizona) kommt es am 26. Oktober 1881 zu einem Schusswechsel zwischen den Brüdern Wyatt, Virgil und Morgan Earp, dem Hilfssheriff Doc Holliday einerseits und Billy und Ike Clanton, Johnny Ringo. Tom und Frank McLaury andererseits. Dabei wurden Billy Clanton und die McLaury-Brüder getötet; Doc Holliday, Morgan und Virgil Earp verletzt.

Vierzig Wagen westwärts

Vierzig Wagen westwärts ist eine US-amerikanische Westernkomödie von John Sturges aus dem Jahr 1965 mit Burt Lancaster und Lee Remick in den Hauptrollen.

In der Bergwerksstadt Denver, damals noch fernab der Zivilisation, droht im Herbst des Jahres 1867 der Vorrat an alkoholischen Getränken zur Neige zu gehen, und die Vorhersage eines kalten, schneereichen Winters, der die trockene Stadt für Monate von der Außenwelt abzuschneiden droht, lässt die Stimmung schnell sinken. Verzweifelt verabreichen die Bergarbeiter eine ihrer letzten Flaschen Whiskey dem Fallensteller, Pfadfinder und Seher Orakel Jones, der vorschlägt, dass die Wirte und Händler der Bergarbeitersiedlung einem renommierten Geschäftsmann eine große Whiskeybestellung zusenden sollen.

Die siegreichen Drei

Die siegreichen Drei ist ein US-amerikanischer Western mit komödiantischen Elementen aus dem Jahre 1962 von John Sturges. 

 Die USA 1870. Mike, Chip und Larry sind Sergeants der US-Kavallerie. Sie sind in einem Fort im Indianergebiet stationiert. Mike und Chip wollen Larry überreden, bei der Armee zu bleiben. Larry hat geplant, nach seiner Dienstzeit die attraktive Amelia zu heiraten. Die drei Männer lernen eines Abends den ehemaligen Sklaven Jonah kennen. Der Trompetenspieler träumt davon, bei der Armee zu sein.
Die Indianer beginnen Raubzüge und terrorisieren die Siedler.

Die glorreichen Sieben (1960)

Die glorreichen Sieben (Originaltitel: The Magnificent Seven) ist ein Western aus dem Jahr 1960 von Regisseur John Sturges. 

 Ein armes mexikanisches Dorf wird regelmäßig von einer Banditenbande um den Anführer Calvera bedroht und ausgeraubt. Einige der Dorfbewohner suchen eine Grenzstadt zu den USA auf, um Gewehre für ihre Verteidigung zu kaufen. Sie erfahren dort von dem US-Amerikaner Chris, dass ihnen ohne Kampferfahrung Gewehre nichts nutzen. Er rät ihnen, Männer mit Gewehren für eine bestimmte Zeit zu engagieren. Chris lässt sich für ihre Sache gewinnen und schafft es, mit dem wenigen Geld und Wertgegenständen der Dorfbewohner fünf fähige Revolvermänner aus den USA für den zu erwartenden Kampf gegen die Banditen zu gewinnen.

Der letzte Zug von Gun Hill

Der letzte Zug von Gun Hill ist ein Western von John Sturges aus dem Jahr 1959 mit Kirk Douglas und Anthony Quinn in den Hauptrollen. 

 Matt Morgan ist US-Marshal in einer friedlichen Kleinstadt und mit einer Indianerin verheiratet, mit der er einen Sohn hat, den neunjährigen Petey. Mutter und Sohn werden eines Tages von zwei Cowboys überfallen, die Mrs. Morgan vergewaltigen wollen. Petey kann mit einem Pferd der Männer zu seinem Vater fliehen. Als der am Tatort eintrifft, ist seine Frau bereits tot. Es gibt zwei Hinweise: Petey hat beobachtet, dass einer der Täter von der Mutter mit der Peitsche im Gesicht schwer verletzt wurde, und das von Petey genommene Pferd trägt einen seltenen, kostbaren Sattel mit den Initialen CB.

Der Schatz des Gehenkten

Der Schatz des Gehenkten, auch bekannt als Der Schatz der Gehenkten,  ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs John Sturges aus dem Jahr 1957, der auf einer Erzählung von Marvin H. Albert basiert.
Der frühere Soldat und jetzige US-Marshal von Cold Stream Jake Wade befreit seinen früheren Partner Clint Hollister aus dem Gefängnis von Morganville. Sie haben sich seit Jahren nicht gesehen. Damals wurde Jake für einen Banküberfall und Mord verhaftet. Clint befreite ihn und wollte sich später mit ihm treffen. Doch stattdessen vergrub Jake das erbeutete Geld und ging davon. Jake glaubt, mit der Befreiung seine alte Schuld beglichen zu haben, und verrät Clint nicht, wo das Geld ist. Clint schwört Rache.

Zwei rechnen ab

Zwei rechnen ab (Originaltitel: Gunfight at the O.K. Corral) ist ein Western des Regisseurs John Sturges aus dem Jahr 1956. Er handelt von den legendären US-amerikanischen Revolverhelden Wyatt Earp und Doc Holliday. Der österreichische Titel ist Blutsbrüder.

Der Film erzählt eine fiktive Version der wahren Geschichte der Wild-West-Legende Wyatt Earp. Im Jahr 1881 lässt sich der ehemalige Sheriff mit seiner Geliebten Laura in Dodge City nieder und sorgt dort für Recht und Ordnung. Eines Tages erreicht ihn aus Arizona der Hilferuf seiner Brüder James, Morgan, Virgil und Warren, die in einen Konflikt mit der rivalisierenden Clanton-Ringo-Bande geraten sind. Wyatt und sein Freund, der Zahnarzt und Revolverheld Doc Holliday gehen daraufhin nach Tombstone, um den Brüdern beizustehen.

Das Geheimnis der fünf Gräber

Das Geheimnis der fünf Gräber (Backlash) ist ein amerikanischer Western von 1956 unter der Regie von John Sturges und mit Richard Widmark und Donna Reed in den Hauptrollen.
 Jim Slater (Richard Widmark) trifft Karyl Orton (Donna Reed) im Gila Valley, Arizona. Sie glaubt, dass er auf der Suche nach einem Goldspeicher ist, der irgendwo im Tal versteckt sein soll. Als ein Mann mit einem Gewehr auf ihn zu schießen beginnt, fragt sich Jim, ob man ihr trauen kann. Nachdem Jim seinen Feind getötet hat, erfährt er, dass der Tote ein Hilfssheriff aus Silver City war. Er bringt die Leiche dorthin.

Als Sheriff J. C. Marson (Edward Platt) ihn zur Rede stellt, verrät Jim, dass er hinter der Person her ist, die für den Tod seines Vaters verantwortlich ist.

Verrat im Fort Bravo

Verrat im Fort Bravo (Escape from Fort Bravo) ist ein Anscocolor-Western aus dem Jahr 1953, der zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs spielt. In den Hauptrollen spielen William Holden, Eleanor Parker und John Forsythe.

Fort Bravo ist ein Gefangenenlager der Union mit einem strengen Aufseher namens Captain Roper (William Holden). Eine hübsche Frau namens Carla Forester (Eleanor Parker) taucht auf, um bei der Hochzeit ihres Freundes zu helfen, ist aber in Wirklichkeit da, um bei der Befreiung einiger Gefangener zu helfen, darunter ihr früherer Verehrer, der Konföderierten-Captain John Marsh (John Forsythe). Roper verliebt sich in sie (und sie in ihn), und der Ausbruch findet nach der Hochzeitsfeier statt, wobei Carla mit den vier konföderierten Ausbrechern mitgeht.

Treibsand

Treibsand (The Walking Hills) ist ein amerikanischer Western aus dem Jahr 1949 unter der Regie von John Sturges und mit Randolph Scott und Ella Raines in den Hauptrollen. Die Handlung des Films hat Film-noir-Elemente in seiner Geschichte einer Suche nach einem alten Schatz durch neun Männer, darunter ein Detektiv, der einen Flüchtigen verfolgt, mehrere andere, die etwas zu verbergen haben, und ein Liebesdreieck zwischen den beiden Hauptdarstellern und dem Flüchtigen.
An einem Tag im zeitgenössischen Mexicali nehmen an einem Pokerspiel im Hinterzimmer einer Cantina der Pferdezüchter Jim Carey, die Cowboys Shep und Johnny, der Goldsucher Old Willy, der Fremde Frazee und der Landstreicher Chalk teil. Der Gitarrist Josh und der Barkeeper Bibbs plaudern miteinander. Das Gespräch dreht sich um einen legendären Wagenzug mit Goldbarren im Wert von 5 Millionen Dollar, der vor 100 Jahren in den Walking Hills, einem riesigen Gebiet mit Wanderdünen jenseits der Grenze in den Vereinigten Staaten, verloren ging.

Cheyenne

Cheyenne (Originaltitel: Cheyenne Autumn) ist ein US-amerikanischer Western von Regisseur John Ford aus dem Jahr 1964. 

 Die schon sehr dürftigen Nahrungsrationen, die die Regierung den Indianern vom Stamme der Cheyenne in ihre Reservate liefert, werden eingestellt. Die Indianer unter der Führung ihrer Häuptlinge Dull Knife und Little Wolf machen sich auf einen anstrengenden 1500-Meilen-Marsch von ihren Reservaten in Oklahoma zu ihren angestammten Jagdrevieren in Montana. Captain Archer von der US-Kavallerie soll sie aufhalten und wieder ins Reservat zurückbringen. Die Presse kolportiert hingegen, dass die Cheyenne aus arglistigen und bösartigen Gründen ihr Reservat verlassen haben.

Der Mann, der Liberty Valance erschoß

Der Mann, der Liberty Valance erschoß (Originaltitel: The Man Who Shot Liberty Valance) ist ein US-amerikanischer Spätwestern, den John Ford 1962 mit John Wayne, James Stewart und Lee Marvin in Schwarz-Weiß drehte.

Senator Stoddard, der seine Karriere vor Jahrzehnten in der Kleinstadt Shinbone begann, kehrt mit seiner Frau Hallie zur Beerdigung eines alten Freundes, Tom Doniphon, zurück. Im Ort gibt es nur wenige Menschen, die den alten Rancher noch kannten, da er sich die letzten Jahre immer mehr auf seine Ranch zurückgezogen hatte. Neugierig gewordenen Journalisten erzählt Stoddard die Geschichte ihrer Bekanntschaft.

Zwei ritten zusammen

Zwei ritten zusammen (Originaltitel: Two Rode Together) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs John Ford aus dem Jahr 1961, basierend auf dem Roman Weiße Comanchen (Originaltitel: Comanche Captives) von Will Cook.

Town Marshal McCabe ist der Geschäfts- und Lebenspartner der Saloonbesitzerin Belle Aragon. Er bekommt 10 Prozent ihres Gewinns. McCabe führt ein ruhiges Leben, bis er sich vom First Lieutenant Gray und dessen Vorgesetzten Major Fraser zu einem Auftrag überreden lässt: Einige Weiße sind vor Jahren von Comanche entführt worden, diese soll er nun befreien, egal ob durch Freikauf oder durch Kampf. Begleitet wird er von Lieutenant Gary.

Der schwarze Sergeant

Der schwarze Sergeant (Alternativtitel: Mit einem Fuß in der Hölle; Originaltitel: Sergeant Rutledge) ist ein US-amerikanisches Western-Gerichtsdrama unter Regie von John Ford aus dem Jahre 1960. 

 Sommer 1881: Die junge Lucy Dabney und ihr Vater, Major Dabney, sind ermordet worden. Verdächtigt wird ein afroamerikanischer Sergeant namens Braxton Rutledge, der zuvor sechs Jahre in der Armee gedient hatte und einen guten Ruf genoss. Rutledges Vorgesetzter Lt. Tom Cantrell trifft im Lager der amerikanischen Kavallerie ein, wo die Verhandlung stattfinden soll, um seinen Soldaten zu verteidigen.

Der letzte Befehl

Der letzte Befehl (Originaltitel: The Horse Soldiers) ist ein US-amerikanischer Bürgerkriegswestern von John Ford aus dem Jahr 1959 mit John Wayne und William Holden in den Hauptrollen.

Zur Zeit des amerikanischen Sezessionskrieges: Der Nordstaaten-Colonel John Marlowe führt seine Kavallerie-Brigade hinter die feindlichen Linien der Konföderierten, um eine strategisch wichtige Bahnstation und die dortigen Nachschublager zu zerstören. Marlowe war vor dem Krieg Eisenbahningenieur; neu in seiner Einheit ist der Arzt Hank Kendall, mit dem Marlowe regelmäßig aneinandergerät. Beide vertreten unterschiedliche Weltanschauungen und Marlowe pflegt einen Hass gegen Mediziner, seitdem seine einstige Liebe durch Ärztepfusch gestorben ist.

Der Schwarze Falke

Der Schwarze Falke (Originaltitel: The Searchers) ist ein US-amerikanischer Western von 1956. 

 Ethan Edwards kehrt nach jahrelanger Odyssee aus dem Sezessionskrieg zurück und schaut bei seinem Bruder Aaron und dessen Frau Martha herein. Was Ethan seit Kriegsende – der Krieg ist seit drei Jahren vorbei – getan hat, kann man nur vermuten; nach Meinung des Anführers der Texas Rangers könnten viele Steckbriefe auf ihn passen. Er drückt seinem Bruder Aaron frisch geprägte Goldstücke in die Hand mit den Worten: „Ich werde euch nicht auf der Tasche liegen.“ Den drei Kindern der Familie wendet er sich liebevoll zu; seinen Säbel schenkt er seinem Neffen Ben, seinen mexikanischen Orden vermacht er der kleinen Debbie.

Rio Grande

Rio Grande ist ein US-amerikanischer Kavalleriewestern von John Ford aus dem Jahr 1950 mit John Wayne und Maureen O’Hara in den Hauptrollen. 

 Im texanischen Fort Starke herrscht 1879 große Unruhe: Apachen, die sich über die mexikanische Grenze zurückgezogen haben, starten von dort aus immer wieder Überfälle und können dann ungehindert entkommen. Gerade hat der Kommandant des Militärpostens, Ltn. Col. Kirby Yorke, eine Strafexpedition inklusive der Gefangennahme des gefährlichen Natchez hinter sich, da kommen neue Rekruten an; unter ihnen ist sein Sohn Jefferson, den er 15 Jahre nicht gesehen hat und der – wie ihm General Philip Sheridan mitteilt – die Akademie in West Point wegen mangelnder Mathematik-Kenntnisse verlassen musste.

Westlich St. Louis

Westlich St. Louis (Originaltitel: Wagon Master) ist ein Western aus dem Jahr 1950, der unter der Regie von John Ford gedreht wurde. In den Hauptrollen sind Ben Johnson, Harry Carey junior, Joanne Dru und Ward Bond zu sehen.

Im Jahr 1849 heuert der Mormonen-Älteste Wiggs die Pferdehändler Travis Blue (Johnson) und Sandy Owens (Carey) als Scouts an, um eine kleine Gruppe von Mormonen durch den Westen zum Colorado River bzw. San Juan River in Utah zu führen. Auf dem Weg dorthin trifft der Wagenzug auf eine verirrte Schauspieltruppe, die sich dem Treck anschließt.

Der Teufelshauptmann

Der Teufelshauptmann (Originaltitel: She Wore a Yellow Ribbon; zu Deutsch etwa: „Sie trug ein gelbes Band“) ist ein US-amerikanischer Western von John Ford aus dem Jahr 1949. 

 Hauptmann Nathan Brittles ist Offizier in dem kleinen und eher unbedeutenden Fort Starke im Westen. Er steht kurz vor seiner Pensionierung und sieht einer ungewissen Zukunft außerhalb einer Armee entgegen, die für ihn zur Heimat geworden ist. Brittles verlor Frau und Töchter – der Film lässt den Zuschauer allerdings über Umstände und Hintergründe dieses Verlusts im Unklaren. In seinem Büro hat Brittles Bilder der verstorbenen Frau und Töchter platziert, umwickelt von einem gelben Band.

Spuren im Sand

Spuren im Sand (Originaltitel: 3 Godfathers) ist ein US-amerikanischer Western von Regisseur John Ford aus dem Jahr 1948 nach einer Erzählung von Peter B. Kyne. Die Hauptrollen sind mit John Wayne, Pedro Armendáriz und Harry Carey junior besetzt.

Die Viehdiebe Robert, Pedro und William kommen in die Kleinstadt Welcome, Arizona, um die dortige Bank auszurauben, doch der Überfall misslingt, William wird angeschossen, und die drei fliehen in die Wüste. Sie versuchen ihren Verfolgern zu entkommen, doch zu ihrem Unglück hat der Marshall von Welcome, Buck Sweet, bei ihrer Flucht ihren Wasserschlauch zerschossen und, ihre Taktik vorausahnend, Leute an den nächsten Wasserstellen postiert.

Bis zum letzten Mann

Bis zum letzten Mann (Originaltitel: Fort Apache) ist ein US-amerikanischer Kavalleriewestern von John Ford aus dem Jahr 1948

 Der Kavallerieoffizier Owen Thursday, der im Sezessionskrieg zum General aufgestiegen war, ist verbittert über seine nach Kriegsende erfolgte Zurückstufung zum Oberstleutnant. Seine Abkommandierung als Befehlshaber des Fort Apache, im Südwesten der USA gelegen, sieht er als weitere Demütigung an. Er betrachtet den Befehlshaberposten lediglich als Zwischenstation seiner weiterzuführenden Karriere, die er durch einen prestigeträchtigen Sieg zu befördern gedenkt. Ein solcher Sieg über die von ihm verachteten Indianer ist seiner Ansicht nach leicht zu erringen.

Faustrecht der Prärie

Faustrecht der Prärie (Originaltitel: My Darling Clementine, deutsche Alternativtitel: Tombstone und Mein Liebling Clementine) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von John Ford aus dem Jahr 1946. 

 Arizona im Jahr 1882: Die Brüder Wyatt, Virgil, Morgan und James Earp treiben eine Rinderherde durch das Land. In der Nähe der Stadt Tombstone rasten sie. Die drei älteren Brüder reiten in die Stadt und lassen den jüngsten Bruder James bei der Herde zurück. Tombstone wird von Gesetzlosigkeit und Chaos beherrscht. Als Wyatt einen betrunkenen und randalierenden Indianer bändigt, wird ihm das Amt des Marshals angetragen. Wyatt lehnt zuerst ab, doch nachdem die Brüder feststellen mussten, dass James ermordet und die Herde gestohlen wurde, nimmt er das Amt an, um die Mörder seines Bruders zu finden.

Ringo (Original Stagecoach)

Ringo, im Original Stagecoach (Postkutsche), ist ein Western von John Ford. Der Film erzählt die Geschichte einer von neun Personen unternommenen Postkutschenfahrt von Tonto (Arizona) nach Lordsburg (New Mexico). Die Handlung spielt in den frühen 1880er Jahren.
 Ein kurzer Vorspann bringt die Handlung des Films in einem historischen Hintergrund, der mit der Nennung des Namens Geronimo auf einen Nenner gebracht wird. Der Apachenanführer befand sich mit einer kleinen Anzahl von Gefolgsleuten auf dem Kriegspfad und verbreitete Angst und Schrecken im Grenzbereich von Arizona und New Mexico.

Keine Gnade für Ulzana

Keine Gnade für Ulzana (Originaltitel: Ulzana’s Raid) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs Robert Aldrich aus dem Jahr 1972. 

 Der Apache Ulzana vom Stamm der Chiricahua kann mit sieben Stammeskriegern sein Reservat in San Carlos verlassen. Mordend und plündernd vergelten die Indianer an den Siedlern in der Umgegend, was ihnen im Reservat angetan wurde. 

In Fort Lowell wird der unerfahrene Lieutenant De Buin beauftragt, mit einer Kavallerieeinheit die Apachen zu verfolgen und zu fangen.

Ein Rabbi im Wilden Westen


Ein Rabbi im Wilden Westen
(The Frisco Kid) ist ein US-amerikanischer Western mit komödiantischen Elementen aus dem Jahr 1979. Die vorletzte Regie-Arbeit des renommierten Robert Aldrich zeigt Gene Wilder in der Rolle eines Rabbiners, der von Polen nach San Francisco versetzt wird; dabei wird der sogenannte “Wilde Westen” für ihn zu einer gefährlichen, nur mit Hilfe eines jungen Outlaws (Harrison Ford) bewältigten Herausforderung.

Avram Belinski (Wilder) hat im Polen des Jahres 1850 mit nur mäßigem Ergebnis (als zweitschlechtester seines Studiengangs) die Jeschiwa absolviert und wird gegen den Willen eines Ältestenrats vom Großrabbiner (Fuchs) nach Amerika geschickt,

Vier für Texas


Vier für Texas
(Originaltitel: 4 for Texas) ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1963 von Robert Aldrich. Die Hauptrollen in diesem als Komödie angelegten Film spielten Frank Sinatra und Dean Martin.

Zack Thomas und Joe Jarrett werden Zeuge eines Überfalls auf eine Kutsche, die auf dem Weg nach Galveston ist. Zack und Joe, die sich bislang nicht kannten, können die Bande des Gangsters Matson in die Flucht schlagen. Zack entdeckt eine Tasche mit 100.000 Dollar, doch Joe kann sie ihm abnehmen. Joe flieht mit der Tasche zu einem Waisenhaus, in dem er aufgewachsen ist.

El Perdido


El Perdido
ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1961 von Robert Aldrich mit Rock Hudson und Kirk Douglas in den Hauptrollen. 

 Dana Stribling verfolgt Brendan O’Malley, der Danas Schwager ermordet hat, nach Mexiko. Er findet O’Malley, der für den trinkfesten Rinderbaron John Breckenridge arbeitet. Breckenridge will eine Rinderherde über die Grenze nach Texas in die Stadt Crazy Horse treiben lassen. O’Malley versucht dabei erfolglos, eine vor 17 Jahren begonnene Affäre mit Breckenridges Frau Belle weiterzuführen.
Um O’Malleys Spur nicht zu verlieren, lässt sich Stribling als Viehtreiber einstellen. Er warnt O’Malley vor, dass es zu einem Duell kommen wird, sobald die Grenze überschritten ist.

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Filme vor 1950:

1939 (1) 1943 (1) 1946 (1) 1948 (4) 1949 (2)

Wirtschaftlich und künstlerisch erfolgreichen Epoche des amerikanischen Westernkinos

1950 (4) 1952 (3) 1953 (4) 1954 (3) 1955 (2) 1956 (4) 1957 (3) 1959 (3) 1960 (1) 1961 (2) 1962 (2) 1963 (1) 1964 (1) 1965 (1) 1966 (2) 1967 (1)

Spätwestern:

1970 (1) 1972 (2) 1973 (1) 1979 (1) 1986 (1) 1987 (1) 1991 (2) 1993 (2) 1994 (1) 1995 (1) 1998 (2) 2001 (1) 2002 (1) 2003 (1) 2004 (2) 2009 (1) 2010 (1) 2012 (1) 2014 (2)

Regie US Westernfilm

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Embed from Getty ImagesJane Russell in Geächtet (1943)

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