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Der letzte Zug von Gun Hill

Der letzte Zug von Gun Hill ist ein Western von John Sturges aus dem Jahr 1959 mit Kirk Douglas und Anthony Quinn in den Hauptrollen. 

 Matt Morgan ist US-Marshal in einer friedlichen Kleinstadt und mit einer Indianerin verheiratet, mit der er einen Sohn hat, den neunjährigen Petey. Mutter und Sohn werden eines Tages von zwei Cowboys überfallen, die Mrs. Morgan vergewaltigen wollen. Petey kann mit einem Pferd der Männer zu seinem Vater fliehen. Als der am Tatort eintrifft, ist seine Frau bereits tot. Es gibt zwei Hinweise: Petey hat beobachtet, dass einer der Täter von der Mutter mit der Peitsche im Gesicht schwer verletzt wurde, und das von Petey genommene Pferd trägt einen seltenen, kostbaren Sattel mit den Initialen CB.

Der Schatz des Gehenkten

Der Schatz des Gehenkten, auch bekannt als Der Schatz der Gehenkten,  ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs John Sturges aus dem Jahr 1957, der auf einer Erzählung von Marvin H. Albert basiert.
Der frühere Soldat und jetzige US-Marshal von Cold Stream Jake Wade befreit seinen früheren Partner Clint Hollister aus dem Gefängnis von Morganville. Sie haben sich seit Jahren nicht gesehen. Damals wurde Jake für einen Banküberfall und Mord verhaftet. Clint befreite ihn und wollte sich später mit ihm treffen. Doch stattdessen vergrub Jake das erbeutete Geld und ging davon. Jake glaubt, mit der Befreiung seine alte Schuld beglichen zu haben, und verrät Clint nicht, wo das Geld ist. Clint schwört Rache.

Zwei rechnen ab

Zwei rechnen ab (Originaltitel: Gunfight at the O.K. Corral) ist ein Western des Regisseurs John Sturges aus dem Jahr 1956. Er handelt von den legendären US-amerikanischen Revolverhelden Wyatt Earp und Doc Holliday. Der österreichische Titel ist Blutsbrüder.

Der Film erzählt eine fiktive Version der wahren Geschichte der Wild-West-Legende Wyatt Earp. Im Jahr 1881 lässt sich der ehemalige Sheriff mit seiner Geliebten Laura in Dodge City nieder und sorgt dort für Recht und Ordnung. Eines Tages erreicht ihn aus Arizona der Hilferuf seiner Brüder James, Morgan, Virgil und Warren, die in einen Konflikt mit der rivalisierenden Clanton-Ringo-Bande geraten sind. Wyatt und sein Freund, der Zahnarzt und Revolverheld Doc Holliday gehen daraufhin nach Tombstone, um den Brüdern beizustehen.

Das Geheimnis der fünf Gräber

Das Geheimnis der fünf Gräber (Backlash) ist ein amerikanischer Western von 1956 unter der Regie von John Sturges und mit Richard Widmark und Donna Reed in den Hauptrollen.
 Jim Slater (Richard Widmark) trifft Karyl Orton (Donna Reed) im Gila Valley, Arizona. Sie glaubt, dass er auf der Suche nach einem Goldspeicher ist, der irgendwo im Tal versteckt sein soll. Als ein Mann mit einem Gewehr auf ihn zu schießen beginnt, fragt sich Jim, ob man ihr trauen kann. Nachdem Jim seinen Feind getötet hat, erfährt er, dass der Tote ein Hilfssheriff aus Silver City war. Er bringt die Leiche dorthin.

Als Sheriff J. C. Marson (Edward Platt) ihn zur Rede stellt, verrät Jim, dass er hinter der Person her ist, die für den Tod seines Vaters verantwortlich ist.

Verrat im Fort Bravo

Verrat im Fort Bravo (Escape from Fort Bravo) ist ein Anscocolor-Western aus dem Jahr 1953, der zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs spielt. In den Hauptrollen spielen William Holden, Eleanor Parker und John Forsythe.

Fort Bravo ist ein Gefangenenlager der Union mit einem strengen Aufseher namens Captain Roper (William Holden). Eine hübsche Frau namens Carla Forester (Eleanor Parker) taucht auf, um bei der Hochzeit ihres Freundes zu helfen, ist aber in Wirklichkeit da, um bei der Befreiung einiger Gefangener zu helfen, darunter ihr früherer Verehrer, der Konföderierten-Captain John Marsh (John Forsythe). Roper verliebt sich in sie (und sie in ihn), und der Ausbruch findet nach der Hochzeitsfeier statt, wobei Carla mit den vier konföderierten Ausbrechern mitgeht.

Treibsand

Treibsand (The Walking Hills) ist ein amerikanischer Western aus dem Jahr 1949 unter der Regie von John Sturges und mit Randolph Scott und Ella Raines in den Hauptrollen. Die Handlung des Films hat Film-noir-Elemente in seiner Geschichte einer Suche nach einem alten Schatz durch neun Männer, darunter ein Detektiv, der einen Flüchtigen verfolgt, mehrere andere, die etwas zu verbergen haben, und ein Liebesdreieck zwischen den beiden Hauptdarstellern und dem Flüchtigen.
An einem Tag im zeitgenössischen Mexicali nehmen an einem Pokerspiel im Hinterzimmer einer Cantina der Pferdezüchter Jim Carey, die Cowboys Shep und Johnny, der Goldsucher Old Willy, der Fremde Frazee und der Landstreicher Chalk teil. Der Gitarrist Josh und der Barkeeper Bibbs plaudern miteinander. Das Gespräch dreht sich um einen legendären Wagenzug mit Goldbarren im Wert von 5 Millionen Dollar, der vor 100 Jahren in den Walking Hills, einem riesigen Gebiet mit Wanderdünen jenseits der Grenze in den Vereinigten Staaten, verloren ging.

Cheyenne

Cheyenne (Originaltitel: Cheyenne Autumn) ist ein US-amerikanischer Western von Regisseur John Ford aus dem Jahr 1964. 

 Die schon sehr dürftigen Nahrungsrationen, die die Regierung den Indianern vom Stamme der Cheyenne in ihre Reservate liefert, werden eingestellt. Die Indianer unter der Führung ihrer Häuptlinge Dull Knife und Little Wolf machen sich auf einen anstrengenden 1500-Meilen-Marsch von ihren Reservaten in Oklahoma zu ihren angestammten Jagdrevieren in Montana. Captain Archer von der US-Kavallerie soll sie aufhalten und wieder ins Reservat zurückbringen. Die Presse kolportiert hingegen, dass die Cheyenne aus arglistigen und bösartigen Gründen ihr Reservat verlassen haben.

Der Mann, der Liberty Valance erschoß

Der Mann, der Liberty Valance erschoß (Originaltitel: The Man Who Shot Liberty Valance) ist ein US-amerikanischer Spätwestern, den John Ford 1962 mit John Wayne, James Stewart und Lee Marvin in Schwarz-Weiß drehte.

Senator Stoddard, der seine Karriere vor Jahrzehnten in der Kleinstadt Shinbone begann, kehrt mit seiner Frau Hallie zur Beerdigung eines alten Freundes, Tom Doniphon, zurück. Im Ort gibt es nur wenige Menschen, die den alten Rancher noch kannten, da er sich die letzten Jahre immer mehr auf seine Ranch zurückgezogen hatte. Neugierig gewordenen Journalisten erzählt Stoddard die Geschichte ihrer Bekanntschaft.

Zwei ritten zusammen

Zwei ritten zusammen (Originaltitel: Two Rode Together) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs John Ford aus dem Jahr 1961, basierend auf dem Roman Weiße Comanchen (Originaltitel: Comanche Captives) von Will Cook.

Town Marshal McCabe ist der Geschäfts- und Lebenspartner der Saloonbesitzerin Belle Aragon. Er bekommt 10 Prozent ihres Gewinns. McCabe führt ein ruhiges Leben, bis er sich vom First Lieutenant Gray und dessen Vorgesetzten Major Fraser zu einem Auftrag überreden lässt: Einige Weiße sind vor Jahren von Comanche entführt worden, diese soll er nun befreien, egal ob durch Freikauf oder durch Kampf. Begleitet wird er von Lieutenant Gary.

Der schwarze Sergeant

Der schwarze Sergeant (Alternativtitel: Mit einem Fuß in der Hölle; Originaltitel: Sergeant Rutledge) ist ein US-amerikanisches Western-Gerichtsdrama unter Regie von John Ford aus dem Jahre 1960. 

 Sommer 1881: Die junge Lucy Dabney und ihr Vater, Major Dabney, sind ermordet worden. Verdächtigt wird ein afroamerikanischer Sergeant namens Braxton Rutledge, der zuvor sechs Jahre in der Armee gedient hatte und einen guten Ruf genoss. Rutledges Vorgesetzter Lt. Tom Cantrell trifft im Lager der amerikanischen Kavallerie ein, wo die Verhandlung stattfinden soll, um seinen Soldaten zu verteidigen.

Der letzte Befehl

Der letzte Befehl (Originaltitel: The Horse Soldiers) ist ein US-amerikanischer Bürgerkriegswestern von John Ford aus dem Jahr 1959 mit John Wayne und William Holden in den Hauptrollen.

Zur Zeit des amerikanischen Sezessionskrieges: Der Nordstaaten-Colonel John Marlowe führt seine Kavallerie-Brigade hinter die feindlichen Linien der Konföderierten, um eine strategisch wichtige Bahnstation und die dortigen Nachschublager zu zerstören. Marlowe war vor dem Krieg Eisenbahningenieur; neu in seiner Einheit ist der Arzt Hank Kendall, mit dem Marlowe regelmäßig aneinandergerät. Beide vertreten unterschiedliche Weltanschauungen und Marlowe pflegt einen Hass gegen Mediziner, seitdem seine einstige Liebe durch Ärztepfusch gestorben ist.

Der Schwarze Falke

Der Schwarze Falke (Originaltitel: The Searchers) ist ein US-amerikanischer Western von 1956. 

 Ethan Edwards kehrt nach jahrelanger Odyssee aus dem Sezessionskrieg zurück und schaut bei seinem Bruder Aaron und dessen Frau Martha herein. Was Ethan seit Kriegsende – der Krieg ist seit drei Jahren vorbei – getan hat, kann man nur vermuten; nach Meinung des Anführers der Texas Rangers könnten viele Steckbriefe auf ihn passen. Er drückt seinem Bruder Aaron frisch geprägte Goldstücke in die Hand mit den Worten: „Ich werde euch nicht auf der Tasche liegen.“ Den drei Kindern der Familie wendet er sich liebevoll zu; seinen Säbel schenkt er seinem Neffen Ben, seinen mexikanischen Orden vermacht er der kleinen Debbie.

Rio Grande

Rio Grande ist ein US-amerikanischer Kavalleriewestern von John Ford aus dem Jahr 1950 mit John Wayne und Maureen O’Hara in den Hauptrollen. 

 Im texanischen Fort Starke herrscht 1879 große Unruhe: Apachen, die sich über die mexikanische Grenze zurückgezogen haben, starten von dort aus immer wieder Überfälle und können dann ungehindert entkommen. Gerade hat der Kommandant des Militärpostens, Ltn. Col. Kirby Yorke, eine Strafexpedition inklusive der Gefangennahme des gefährlichen Natchez hinter sich, da kommen neue Rekruten an; unter ihnen ist sein Sohn Jefferson, den er 15 Jahre nicht gesehen hat und der – wie ihm General Philip Sheridan mitteilt – die Akademie in West Point wegen mangelnder Mathematik-Kenntnisse verlassen musste.

Westlich St. Louis

Westlich St. Louis (Originaltitel: Wagon Master) ist ein Western aus dem Jahr 1950, der unter der Regie von John Ford gedreht wurde. In den Hauptrollen sind Ben Johnson, Harry Carey junior, Joanne Dru und Ward Bond zu sehen.

Im Jahr 1849 heuert der Mormonen-Älteste Wiggs die Pferdehändler Travis Blue (Johnson) und Sandy Owens (Carey) als Scouts an, um eine kleine Gruppe von Mormonen durch den Westen zum Colorado River bzw. San Juan River in Utah zu führen. Auf dem Weg dorthin trifft der Wagenzug auf eine verirrte Schauspieltruppe, die sich dem Treck anschließt.

Der Teufelshauptmann

Der Teufelshauptmann (Originaltitel: She Wore a Yellow Ribbon; zu Deutsch etwa: „Sie trug ein gelbes Band“) ist ein US-amerikanischer Western von John Ford aus dem Jahr 1949. 

 Hauptmann Nathan Brittles ist Offizier in dem kleinen und eher unbedeutenden Fort Starke im Westen. Er steht kurz vor seiner Pensionierung und sieht einer ungewissen Zukunft außerhalb einer Armee entgegen, die für ihn zur Heimat geworden ist. Brittles verlor Frau und Töchter – der Film lässt den Zuschauer allerdings über Umstände und Hintergründe dieses Verlusts im Unklaren. In seinem Büro hat Brittles Bilder der verstorbenen Frau und Töchter platziert, umwickelt von einem gelben Band.

Spuren im Sand

Spuren im Sand (Originaltitel: 3 Godfathers) ist ein US-amerikanischer Western von Regisseur John Ford aus dem Jahr 1948 nach einer Erzählung von Peter B. Kyne. Die Hauptrollen sind mit John Wayne, Pedro Armendáriz und Harry Carey junior besetzt.

Die Viehdiebe Robert, Pedro und William kommen in die Kleinstadt Welcome, Arizona, um die dortige Bank auszurauben, doch der Überfall misslingt, William wird angeschossen, und die drei fliehen in die Wüste. Sie versuchen ihren Verfolgern zu entkommen, doch zu ihrem Unglück hat der Marshall von Welcome, Buck Sweet, bei ihrer Flucht ihren Wasserschlauch zerschossen und, ihre Taktik vorausahnend, Leute an den nächsten Wasserstellen postiert.

Bis zum letzten Mann

Bis zum letzten Mann (Originaltitel: Fort Apache) ist ein US-amerikanischer Kavalleriewestern von John Ford aus dem Jahr 1948

 Der Kavallerieoffizier Owen Thursday, der im Sezessionskrieg zum General aufgestiegen war, ist verbittert über seine nach Kriegsende erfolgte Zurückstufung zum Oberstleutnant. Seine Abkommandierung als Befehlshaber des Fort Apache, im Südwesten der USA gelegen, sieht er als weitere Demütigung an. Er betrachtet den Befehlshaberposten lediglich als Zwischenstation seiner weiterzuführenden Karriere, die er durch einen prestigeträchtigen Sieg zu befördern gedenkt. Ein solcher Sieg über die von ihm verachteten Indianer ist seiner Ansicht nach leicht zu erringen.

Faustrecht der Prärie

Faustrecht der Prärie (Originaltitel: My Darling Clementine, deutsche Alternativtitel: Tombstone und Mein Liebling Clementine) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von John Ford aus dem Jahr 1946. 

 Arizona im Jahr 1882: Die Brüder Wyatt, Virgil, Morgan und James Earp treiben eine Rinderherde durch das Land. In der Nähe der Stadt Tombstone rasten sie. Die drei älteren Brüder reiten in die Stadt und lassen den jüngsten Bruder James bei der Herde zurück. Tombstone wird von Gesetzlosigkeit und Chaos beherrscht. Als Wyatt einen betrunkenen und randalierenden Indianer bändigt, wird ihm das Amt des Marshals angetragen. Wyatt lehnt zuerst ab, doch nachdem die Brüder feststellen mussten, dass James ermordet und die Herde gestohlen wurde, nimmt er das Amt an, um die Mörder seines Bruders zu finden.

Ringo (Original Stagecoach)

Ringo, im Original Stagecoach (Postkutsche), ist ein Western von John Ford. Der Film erzählt die Geschichte einer von neun Personen unternommenen Postkutschenfahrt von Tonto (Arizona) nach Lordsburg (New Mexico). Die Handlung spielt in den frühen 1880er Jahren.
 Ein kurzer Vorspann bringt die Handlung des Films in einem historischen Hintergrund, der mit der Nennung des Namens Geronimo auf einen Nenner gebracht wird. Der Apachenanführer befand sich mit einer kleinen Anzahl von Gefolgsleuten auf dem Kriegspfad und verbreitete Angst und Schrecken im Grenzbereich von Arizona und New Mexico.

Keine Gnade für Ulzana

Keine Gnade für Ulzana (Originaltitel: Ulzana’s Raid) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs Robert Aldrich aus dem Jahr 1972. 

 Der Apache Ulzana vom Stamm der Chiricahua kann mit sieben Stammeskriegern sein Reservat in San Carlos verlassen. Mordend und plündernd vergelten die Indianer an den Siedlern in der Umgegend, was ihnen im Reservat angetan wurde. 

In Fort Lowell wird der unerfahrene Lieutenant De Buin beauftragt, mit einer Kavallerieeinheit die Apachen zu verfolgen und zu fangen.

Ein Rabbi im Wilden Westen


Ein Rabbi im Wilden Westen
(The Frisco Kid) ist ein US-amerikanischer Western mit komödiantischen Elementen aus dem Jahr 1979. Die vorletzte Regie-Arbeit des renommierten Robert Aldrich zeigt Gene Wilder in der Rolle eines Rabbiners, der von Polen nach San Francisco versetzt wird; dabei wird der sogenannte “Wilde Westen” für ihn zu einer gefährlichen, nur mit Hilfe eines jungen Outlaws (Harrison Ford) bewältigten Herausforderung.

Avram Belinski (Wilder) hat im Polen des Jahres 1850 mit nur mäßigem Ergebnis (als zweitschlechtester seines Studiengangs) die Jeschiwa absolviert und wird gegen den Willen eines Ältestenrats vom Großrabbiner (Fuchs) nach Amerika geschickt,

Vier für Texas


Vier für Texas
(Originaltitel: 4 for Texas) ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1963 von Robert Aldrich. Die Hauptrollen in diesem als Komödie angelegten Film spielten Frank Sinatra und Dean Martin.

Zack Thomas und Joe Jarrett werden Zeuge eines Überfalls auf eine Kutsche, die auf dem Weg nach Galveston ist. Zack und Joe, die sich bislang nicht kannten, können die Bande des Gangsters Matson in die Flucht schlagen. Zack entdeckt eine Tasche mit 100.000 Dollar, doch Joe kann sie ihm abnehmen. Joe flieht mit der Tasche zu einem Waisenhaus, in dem er aufgewachsen ist.

El Perdido


El Perdido
ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1961 von Robert Aldrich mit Rock Hudson und Kirk Douglas in den Hauptrollen. 

 Dana Stribling verfolgt Brendan O’Malley, der Danas Schwager ermordet hat, nach Mexiko. Er findet O’Malley, der für den trinkfesten Rinderbaron John Breckenridge arbeitet. Breckenridge will eine Rinderherde über die Grenze nach Texas in die Stadt Crazy Horse treiben lassen. O’Malley versucht dabei erfolglos, eine vor 17 Jahren begonnene Affäre mit Breckenridges Frau Belle weiterzuführen.
Um O’Malleys Spur nicht zu verlieren, lässt sich Stribling als Viehtreiber einstellen. Er warnt O’Malley vor, dass es zu einem Duell kommen wird, sobald die Grenze überschritten ist.

Vera Cruz


Vera Cruz ist ein US-amerikanischer Abenteuerwesternfilm von Robert Aldrich aus dem Jahr 1954 mit Gary Cooper und Burt Lancaster in den Hauptrollen.

Ben Trane verliert im Bürgerkrieg seinen ganzen Besitz und kehrt den Südstaaten enttäuscht den Rücken zu. Er versucht sein Glück in Mexiko. Als sein Pferd sich ein Bein bricht, kauft er von Joe Erin, den er kurz danach trifft, ein Pferd ab. Das Pferd ist jedoch gestohlen. Nach der Flucht vor den kaiserlichen Truppen kann Ben nun seinerseits Joe übertölpeln und nimmt ihm sein Pferd ab.
In der nächsten mexikanischen Stadt trifft Ben auf Joes Bande. Nachdem er sich bei den Männern Respekt verschafft hat, gehen er und Joe eine Partnerschaft ein. Marquis de Labordere gelingt es, sie für den Kaiser anzuheuern.

Massai (Aka: Der große Apache und Massai – Der große Apache)


Massai
(Alternativtitel: Der große Apache und Massai – Der große Apache, Originaltitel: Apache) ist ein US-amerikanischer Western. Regisseur Robert Aldrich drehte ihn 1954 mit Burt Lancaster und Jean Peters in den Hauptrollen.

Als Geronimo 1886 kapituliert, versucht der junge Krieger Massai dies zu verhindern, indem er das Feuer eröffnet, während die indianischen Anführer mit der weißen Fahne auf die Kavalleristen zugehen. Er wird überwältigt und mit seinen Stammesbrüdern in einen Zug gesperrt, der ihn nach Florida deportieren soll. Unterwegs gelingt ihm die Flucht. Bei seinem Heimweg muss er durch besiedelte Gebiete, wobei sich zeigt, wie sehr ihn die Zivilisation verstört.
Im Oklahoma-Territorium bricht er bei einem Cherokee-Indianer ein, der ihn entdeckt und ihm hilft. Zum Abschied schenkt er Massai ein wenig Saatgut.

Scalps

Scalps ist ein 1986 entstandener Nachzügler der Italowestern-Welle, den Bruno Mattei unter Pseudonym inszenierte. 

 In einem entlegenen Fort der Südstaatler kann Kommandant Colonel Connor das Kriegsende nicht akzeptieren. Seine Männer sollen weiterkämpfen; zunächst schickt er sie los, um die äußerst attraktive Häuptlingstochter Yari in den von ihm befehligten Militärposten zu holen. Weil aber deren Vater, Häuptling Schwarzer Adler, die Herausgabe der Schönheit strikt verweigert, richten die Soldaten unter den Indianern ein Massaker an und nehmen die aufgrund der Connorschen Order verschonte, sich allerdings vehement wehrende Yari unter Anwendung von Gewalt mit sich.

Djangos Rückkehr

Djangos Rückkehr (OT: Django 2: Il grande ritorno) ist die offizielle Fortsetzung des 1966 von Sergio Corbuccis gedrehten Italowesterns Django.Nachdem Django die Ermordung seiner Frau an Major Jackson gerächt hat, zieht er sich in ein Kloster zurück und schwört, nie wieder eine Waffe zu benutzen. Plötzlich taucht eine Frau auf, die ihm eröffnet, dass er eine Tochter namens Marisol habe.

Renegade

Renegade ist ein Film von Regisseur Enzo Barboni aus dem Jahr 1987.

 Der Herumtreiber Luke Mantee, der nicht viel mehr als einen Jeep CJ-7 Renegade, sein Pferd Joe Brown und ein altes Paar Stiefel besitzt, reist ziellos durch Arizona. Sein Freund Moose, dem die Hände durch eine Gefängnisstrafe gebunden sind, bittet Luke, sich bis zu seiner Entlassung um seinen Sohn Matt und sein Landhaus namens Green Heaven zu kümmern.

Jesuit Joe

Jesuit Joe ist eine Comicverfilmung von Der Mann aus Kanada des italienischen Autors Hugo Pratt  unter der Regie von Olivier Austen aus dem Jahr 1991. Der in Kanada spielende Western kam im deutschsprachigen Raum nicht zur Aufführung.1911, Kanada. Der Métis Jesuit Joe kehrt nach Hause zurück und überführt mit unorthodoxen Methoden zwei Diebe durch die Wildnis vor das Gericht der Royal Mounted Police.

Lucky Luke

Lucky Luke ist eine Westernkomödie aus dem Jahr 1991 mit Terence Hill in der Hauptrolle und basiert auf dem gleichnamigen Comic des Comiczeichners Morris. Der Film feierte am 4. Juli 1991 seine Kinopremiere und erreichte in Deutschland knapp eine Million Kinobesucher.

Als Siedler mitten in der Wüste bei ihrer Suche nach einem geeigneten Stück Land ein Gänseblümchen finden, werten sie dies als Zeichen und beschließen, sich dort anzusiedeln und die Stadt Daisy Town zu gründen. Lucky Luke wird dort Sheriff, nachdem viele Vorgänger bereits mit einem Schuss ins Herz starben und befreit die Stadt von den vier Dalton-Brüdern, welche die Menschen immer wieder unterdrückt hatten. Lucky Luke geht eine Beziehung mit der attraktiven Sängerin Lotta ein.

Die Rache des weißen Indianers

Die Rache des weißen Indianers ist ein Westerndrama von Enzo Castellari aus dem Jahr 1993 . Titelfigur und Story sind an Castellaris Italowestern Keoma (1976) angelehnt. 

 Die Familie des jungen Jonathan Kowalski wird von einer Verbrecherbande ermordet. Jonathan entgeht dem Blutbad, indem er sich in einer Bärenhöhle versteckt. Dort trifft er auf einen jungen Bären, der ebenfalls Waise ist. Gemeinsam mit ihm wächst Jonathan auf, bis er von einem Indianerstamm aufgenommen und vom Häuptling wie ein Sohn erzogen wird. Obwohl er sich im Stamm behaupten und die Liebe der schönen Indianerin Shaya gewinnen kann, quält ihn zunehmend das ungesühnte Verbrechen an seiner Familie.

Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem

Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem ist ein deutscher Film aus dem Jahr 1993. Regisseur, Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Filmmusiker ist der deutsche Unterhaltungskünstler Helge Schneider. Es war sein erster von insgesamt fünf Kinofilmen.
Die Low-Budget-Produktion spielt mit Klischees des Westerns, ist jedoch letztlich keinem Genre zuzuordnen und geprägt von Schneiders eigenwilligem, absurdem Humor. Die meisten Szenen und Dialoge wurden improvisiert.

Doc Snyder kehrt nach über 30 Jahren in seine Heimatstadt Texas zurück, um einen Sack voller Schmutzwäsche von seiner Mutter waschen zu lassen. Bei einem Überfall auf eine Postkutsche verliert er den Wäschesack.

Die Troublemaker

Die Troublemaker (Originaltitel: Botte di Natale) ist eine 1994 in Koproduktion zwischen Italien und Deutschland entstandene Western-Komödie. Der Wilde Westen im ausgehenden 19. Jahrhundert. Travis und Moses sind zwei vollkommen verschiedene Brüder. Sie gehen sich seit zehn Jahren aus dem Weg, da jedes Unternehmen, das sie gemeinsam aufgezogen haben, gescheitert ist. Travis ist noch immer ungebunden und schlägt sich als Lebenskünstler und Glücksspieler durch, während es Moses auf inzwischen zehn Kinder gebracht hat und seine Sippe als Kopfgeldjäger ernährt.

Filme vor 1950:

1939 (1) 1943 (1) 1946 (1) 1948 (4) 1949 (2)

Wirtschaftlich und künstlerisch erfolgreichen Epoche des amerikanischen Westernkinos

1950 (4) 1952 (3) 1953 (4) 1954 (3) 1955 (2) 1956 (4) 1957 (2) 1959 (3) 1960 (1) 1961 (2) 1962 (2) 1963 (1) 1964 (1) 1965 (1) 1966 (2) 1967 (1)

Spätwestern:

1970 (1) 1972 (2) 1973 (1) 1979 (1) 1986 (1) 1987 (1) 1991 (2) 1993 (2) 1994 (1) 1995 (1) 1998 (2) 2001 (1) 2002 (1) 2003 (1) 2004 (2) 2009 (1) 2010 (1) 2012 (1) 2014 (2)

Regie US Westernfilm

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Embed from Getty ImagesJane Russell in Geächtet (1943)

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